Die verschiedenen Lernkanäle

Wir haben fünf Sinne, mit denen wir – auch sehr bewusst – Informationen aufnehmen können: Das Hören, Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken. Den meisten fallen zunächst der Hör- und der Sehsinn ein, wenn es ums Lernen geht.

Würden nur diese beiden Sinneskanäle für das Lernen verantwortlich sein, würden die Kinder heute noch so wie vor hundert Jahren lernen: Hinsetzen, still sein, zuhören und zusehen. Den meisten Lehrkräften ist aber bewusst, dass das Lernen so nicht funktioniert.

Mit allen Sinnen lernen

Viele Menschen hören beim Joggen gern ein Hörbuch oder lernen Vokabeln. Hier wird neben dem Hören als zusätzlicher Kanal die Bewegung genutzt, im weitesten Sinne also das Fühlen. Andere Menschen haben gern einen Kaugummi im Mund, wenn sie Neues aufnehmen müssen, oder sie zeichnen beim Zuhören. Der nächste tippt auf seinem MacBook Pro refurbished alle Notizen ein, um das Gehörte besser zu verstehen und zu verarbeiten.

Im Umkehrschluss bedeutet das, wenn wir lediglich sitzen, hören und sehen ist unser Geist nicht in der Lage, effektiv zu lernen. Jeder sollte für sich selbst herausfinden, welche Sinneskanäle für ihn oder sie am besten beim Lernen helfen. Eine Möglichkeit wäre, assoziativ und spontan verschiedene Schlagwörter für sich entsprechend zuzuordnen. Wie das funktioniert, wird zum Beispiel hier erklärt.

Kennt man seine Lernkanäle, kann man seine Lern- und Merkmöglichkeiten immens verbessern. So mancher Lernmuffel ist auf diese Art vom Stubenhocker zu einem begeisterten Bewegungslerner geworden!