AIESEC – Unsere Ziele

Das Akronym AIESEC stammt ursprünglich aus dem Französischen, ‚Association internationale des étudiants en sciences économiques et commerciales’, übersetzt heißt es ‚Internationale Vereinigung von Studenten der Wirtschaft und des Handels‘. Es wird jedoch in dieser Form nicht mehr verwendet, da heute Studenten aller Fakultäten an den Programmen teilnehmen dürfen.

Die Völkerverständigung ist eines der Hauptziele von AIESEC, ebenso wie das Ausschöpfen des Potentials der Gesellschaft. Es bietet eine Plattform für junge Leute, um sich weiterzuentwickeln und damit positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen.

Die einzelnen Mitglieder von AIESEC stellen sich die folgenden Aufgaben:

  • die Teilnahme an Schulungen, zur Erweiterung ihrer persönlichen Fähigkeiten und Kenntnisse
  • Verantwortung über Projekte, die Kooperationen mit Firmen und Mitarbeit im Praktikantenaustausch.
  • Einnahme von Führungspositionen bei der jeweiligen Organisation.
  • das Absolvieren eines internationalen Praktikums. Diese Auslandspraktika dauern acht Wochen oder bis zu 18 Monate.
  • Projektentwicklung zu den Themen: Konflikte im interkulturellen Umfeld und Bildungspolitik
    AIESEC bietet folgende Möglichkeiten und Programme an:

Austausche und Praktika (Exchange)

  • das Organisieren und Vermitteln von internationalen Praktika für Studenten zwischen 18 und 30 Jahren. Diese können überall dort, wo es Lokalkomitees gibt, abgeleistet werden. Die Teilnehmer nehmen an Auslandspraktika teil, um sich persönlich und professionell weiterzuentwickeln und andere Kulturen kennenzulernen. Jährlich werden über 22.000 soziale Praktikumstellen und 5.000 Praktika an Unternehmen vermittelt.
  • Wissensaustausch und ‚Know-how-Sharing‘ innerhalb von Organisationen. Dies geschieht auf den über 500 Konferenzen, die jährlich auf regionaler, nationaler, bi-nationaler oder internationaler Ebene stattfinden.
    Entwicklung von Führungskräften (Leadership Development)
  • AIESEC will seine Studenten dazu motivieren, Verantwortung und die Einnahme von Führungspositionen zu übernehmen. Hierzu tragen Seminare und Konferenzen bei, von denen die Studenten profitieren können und sich dabei untereinander vernetzten.
  • es werden verantwortungsvolle und tolerante Führungskräfte ausgebildet, die internationale und interkulturelle Erfahrungen gesammelt haben. Sie sollen zukünftig positiven Einfluss auf und in der Gesellschaft haben.